

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Da die einzigen in diesem Zeitraum errungenen Siege jedoch gegen die Schlusslichter Hannover und Frankfurt entsprangen, scheinen die Kölner im Kraichgau dennoch nicht in der allerschlechtesten Gesellschaft zu sein — zumindest auf Erfolge gegen die Nachzügler war bislang noch immer Verlass. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Der sich an den blamablen Auftritt gegen Nordmazedonien anschließende 27. Spieltag wartet schließlich gleich mit mehreren vorgezogenen Endspielen auf.  <p> Wie nah mittlerweile auch die Freiburger diesem Ziel gekommen sind, lässt die fahrlässig liegen gelassene Chance der Gäste erahnen: Ein Dreier im Schwarzwaldstadion hätte den Effzeh schließlich geradewegs auf den dritten Tabellenplatz — und damit an die Schwelle zur Champions League geführt.  <p>  Da die einzigen in diesem Zeitraum errungenen Siege jedoch gegen die Schlusslichter Hannover und Frankfurt entsprangen, scheinen die Kölner im Kraichgau dennoch nicht in der allerschlechtesten Gesellschaft zu sein — zumindest auf Erfolge gegen die Nachzügler war bislang noch immer Verlass. <p> Genau dies scheint jedoch momentan der Fall zu sein. Musste doch auch Preetz zugeben, beim Heimsieg gegen Schalke die „beste Saisonleistung“ seiner Hertha gesehen zu haben. <p>  Obwohl der Vizemeister auch weiterhin nur den achten Tabellenplatz einnimmt, richtet sich der Blick daher unweigerlich wieder nach oben. Saisonziel der „Wölfe“ war und ist schließlich einzig und allein ein Champions League-Startplatz.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Wo würden die Unioner wohl stehen, hätten sie nicht in drei Spielen vor der Winterpause gepatzt. Das ist jedoch Schnee von gestern, weil sich das Team mit zwei Siegen im neuen Jahr zurückgemeldet hat. Immer mit einem Gegentor, in den letzten sieben Spielen fingen sich die Berliner immer zumindest einen Treffer ein.  <p> S04-Trainer Markus Weinzierl klagt: „Gegen Freiburg haben zwei Innenverteidiger und vier Stürmer gefehlt. Wenn einer dieser vier Stürmer heute dabei gewesen wäre, hätten wir gewonnen.“  <p>  Dazu kam das Ende der Auswärtsmisere, war der Sieg in Düsseldorf doch der erste seiner Zunft seit Anfang November. <p> Dank einer schnell herausgeschossenen 2:0-Führung steuerte der FSV Mitte Januar bereits auf einen Traum-Einstand in die Rückrunde zu, bevor dann ein Dreierpack von Harnik schlussendlich doch noch die gastgebenden 96er jubeln ließ. <p>  Von den letzten acht Derbys in Hamburg hat der HSV sechs gewonnen, die anderen zwei Werder. Das letzte Mal als im Nord-Derby auf Bundesliga-Ebene eine Punkteteilung gab, war im September 2006. Damals trennten sich die beiden Kontrahenten mit einem 1:1.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Das ist kein unerfüllbarer Wunsch für das nächste Spiel, schließlich lag der VfL in den bisherigen neun Auswärtsspielen nur zwei Mal in Front — beim 1:0-Sieg in Frankfurt (Spieltag) und beim 1:2-in Augsburg (Spieltag 13).  <p> Beim anstehenden Gastspiel in Hoffenheim drohen die herausgearbeiteten Abwehr- und Auswärtsschwächen der Gäste nun sogar eine ganz besonders unselige Verbindung einzugehen; im Kraichgau hatte es bereits bei den letzten vier Abstechern stets mindestens zwei Einschläge gesetzt.  <p>  Erfahrungsgemäß löst es einen echten Kulturschock aus, wenn man einen sonnenverwöhnten Südamerikaner über Nacht in das winterliche Hamburg versetzt — bis sich der Neuzugang auch nur halbwegs akklimatisiert, könnte die Bundesliga-Zugehörigkeit des Dinos bereits Geschichte sein. <p>  Zum einen, weil der 20. Spieltag wegen der Pleiten des Verfolger-Duos aus Leipzig und Dortmund ganz nach dem Gusto des siegreichen Spitzenreiters verlaufen war; zum anderen, weil durch die pragmatische Herangehensweise im Hinblick auf die bevorstehenden Aufgaben wichtige Kräfte eingespart wurden. <p>  Das in sämtlichen Farben des Entsetzens schillernde Zahlenmaterial offenbart in gewohnt unbestechlicher Manier, dass der HSV die an einen Bundesligisten zu stellenden Anforderungen in fast allen einschlägigen Bereichen unterläuft.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Das Frankfurter Lazarett ist weiterhin prall gefüllt, allerdings dürfte sich Kovac daran gewöhnt haben, nur ganz selten an zwei Spieltagen hintereinander dieselben Spieler aufbieten zu können. Gegen Leverkusen war dies beispielsweise erstmals überhaupt in dieser Saison der Fall.  <p> Sonntag, 2November 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> Angesichts dieser Enttäuschung ist es aber nur umso respektabler, dass die noch aus dem Vorjahr verunsicherte Mannschaft nicht umgehend wieder den Faden verlor — im jüngsten Heimspiel gegen die hochgewettete Werkself ließen sich Selbstzweifel noch nicht einmal erahnen. <p>  Vor allem da Leipzig weiterhin bestrebt ist, das Ticket für die Gruppenphase der Champions League zu fixieren. Das gibt es nur für die Top-3 der Bundesliga.  <p> Entspannung gibt es an der Personalfront. Stevens hat bei seinem Heim-Debüt als Trainer der Hoffenheimer wieder Kevin Volland und Ermin Bicakcic, die ihre Sperren abgesessen haben, zur Verfügung. Gegen die Eintracht gilt es, die Heimschwäche abzulegen: Hoffenheim hat zuhause noch kein einziges Spiel gewonnen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Beim FC Ingolstadt errang die Stendel-Elf ein 2:2-Unentschieden und das, obwohl die Hannoveraner zur Pause bereits mit 0:2 ins Hintertreffen geraten waren. Der Platzverweise von Romain BrÃ©gerie beeinflusste die Begegnung dann aber maßgeblich und ermöglichte ein Comeback der Gäste, die in der 8Minute durch Hiroshi Kiyotake zum verdienten Ausgleich trafen.  <p> Nach dem 1:1 bei der Berliner Hertha wird die TSG Hoffenheim in der Rückrunden-Tabelle weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz geführt. Im Heimspiel gegen den FSV Mainz kommen nun aber wohl selbst die Kraichgauer nicht mehr um ihren ersten Sieg im laufenden Kalenderjahr herum.  <p>  Fünf Gegentreffer haben die beiden bisherigen Heimspiele mit sich gebracht, hinzu kommt der Fakt, dass Stuttgart ein absoluter Angstgegner ist. Da die Schwaben, wenn überhaupt, defensiv in der Fremde schwächeln, traue ich diesem Match auch mehr als 2,5 Treffer zu. <p>  Bezeichnend hierfür ist neben den offensichtlichen Kommunikationsdefiziten in der Chefetage insbesondere jene Tatsache, dass auf dem Platz einmal mehr das vermeintliche Auslaufmodell Stefan Kießling die Verantwortung übernehmen musste.  <p> Auch wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die TSG in der HDI-Arena letztlich die Oberhand behalten wird.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
